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Header Amt für Mittel- und Hochschulen

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Header Kantonsschule Frauenfeld

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Header Kantonsschule Kreuzlingen

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Header Kantonsschule Romanshorn

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Header Pädagogische Hochschule Thurgau

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Header Pädagogische Maturitätsschule

  

Amt für Mittel- und Hochschulen (AMH)

Aktuelles aus dem AMH


Vom spukhaften Teilchen zum Quantencomputer
Die bizarren Regeln im Mikrokosmus der Quantenteilchen lässt Wissenschaftler von einem superschnellen Quantencomputer träumen. An dieser Forschung sind nicht nur Universitäten interessiert, sondern auch die Geheimdienste. An der 19. Kooperationsveranstaltung von Kanton Thurgau und Universität Konstanz führen Prof. Dr. Guido Burkard (Universität Konstanz) und Prof. Dr. Klaus Ensslin (ETH Zürich) in die Quantenmechanik ein und erklären, was es mit der Jagd nach dem Quantencomputer auf sich hat. Der Anlass findet am 11. November um 19.30 Uhr in der Aula der Kantonsschule Romanshorn statt. Mehr dazu im Einladungsflyer.


Veranstaltungsreihe "Grenzen des Wissens"
Sind Naturgesetze unveränderlich? Dieser Frage ging am 7. September in Kreuzlingen Professor Sascha Skorpka von der Hochschule Fulda auf den Grund. Mit seinem Referat eröffnete er in der Campus-Aula den vierteiligen Vortragszyklus "Grenzen des Wissens", der von der Pädagogischen Hochschule Thurgau, der Akademie Berlingen, der Internationalen Bodenseehochschule und der Universität Konstanz angeboten wird. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
PHTG lädt zum 13. Hochschultag
Am 19. September beginnen rund 300 Studierende ihre Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Auch dieses Jahr eröffnet die PHTG das Studienjahr mit dem Thurgauer Hochschultag. Der Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften zeigt an diesem Anlass, wie im Spannungsfeld von Wissenschaftlichkeit und Bildungspolitik eine fachlich begründete Sicht auf den Zankapfel Volksschule entwickelt werden kann. Mehr dazu unter diesem Link.
IBH-Geschäftsstellenleiter verstorben
Stephan Prehn, Leiter der Geschäftsstelle der Internationalen Bodenseehochschule (IBH), ist nach schwerer Krankheit Ende August verstorben. Während 15 Jahren war er eine der treibenden Kräfte hinter der IBH. Dank seiner umtriebigen und klugen Geschäftsführung ist die Bodenseehochschule zu einem aktiven, einmaligen Verbund aus über 30 Hochschulen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und dem Fürstentum Liechtenstein angewachsen. Hier ein Nachruf.
Angeborene Blindheit verhindern
Forscher des Biotechnologie Instituts Thurgau (BITg) haben ein neues Projekt zur Erforschung der Erblindungskrankheit Lebersche kongenitale Amaurose gestartet. Diese Krankheit führt dazu, dass Kinder blind zur Welt kommen oder im ersten Lebensjahr schwere Sehschäden erleiden. Das Forschungsprojekt wird von der Velux Stiftung, Zürich, mit 371'000 Franken unterstützt. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
150 neue Lehrpersonen für die Vorschul- und die Primarstufe
122 Frauen und 28 Männer haben ihr dreijähriges Bachelorstudium an der Pädagogischen Hochschule Thurgau beendet. Die künftigen Kindergärtnerinnen und Primarlehrpersonen erhielten ihr Lehrdiplom an einer Feier im Kulturzentrum Dreispitz. Der Förderverein der PHTG zeichnete die Diplomarbeiten von Denise Knittel und von Simona Eisenring aus. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
Grosses Interesse am Studiengang Sekundarstufe I der PHTG
Der noch junge Studiengang Sekundarstufe I an der Pädagogischen Hochschule Thurgau scheint attraktiv zu sein. Die Anmeldezahlen 2016 sind sprunghaft angestiegen. 59 Personen möchten dieses Studium im Herbst beginnen. Das ist ein Drittel mehr als in den letzten Jahren. Über alle Studiengänge gesehen haben 300 Personen eine Anmeldung eingereicht. Weiterhin sehr gefragt sind auch die Studienplätze im Studiengang Primarstufe. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
36 Studierende schliessen an der PHTG mit dem Master ab
Am 14. April konnten die Absolventinnen und Absolventen der Masterstudiengänge Sekundarstufe I und Sekundarstufe II sowie des Studiengangs Master Frühe Kindheit der Pädagogischen Hochschule Thurgau im Rahmen einer würdigen Masterdiplomfeier ihre Urkunden entgegennehmen. Thomas Weingart, Stadtpräsident von Bischofszell, gab ihnen in seiner Rede Vorschläge für das Leben mit. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
Zum Hinschied von Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart v. Graevenitz
Der Kanton Thurgau und die Pädagogische Hochschule Thurgau trauern um Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart v. Graevenitz, Rektor der Universität Konstanz von 2000 bis 2009 und Mitglied des Hochschulrates der Pädagogischen Hochschule Thurgau von 2002 bis 2012. Er ist am 25. März 2016 im Alter von 71 Jahren verstorben. Hier eine kurze Würdigung seiner Verdienste.
693 Thurgauer Jugendliche haben die Aufnahmeprüfung an eine Mittelschule bestanden
Insgesamt 1069 Schülerinnen und Schüler haben dieses Jahres im Thurgau die Aufnahmeprüfung für die Gymnasiale Maturitätsschule, die Pädagogische Maturitätsschule, die Fachmittelschule oder die Handelsmittelschule absolviert. 693 Jugendliche haben sie bestanden. Mehr dazu in dieser Mitteilung und dieser Übersicht.
Binational School of Education (BiSe) eröffnet
Die Binational School of Education (BiSE) der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) und der Universität Konstanz (UKN) ist mit ihrer grenzüberschreitenden Kooperation der zwei Hochschulen sowie weiterer Partner einzigartig in Deutschland und der Schweiz. An der Eröffnung nahmen denn auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Bildung, Bildungspolitik und Wissenschaft beider Länder teil, darunter auch die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
Forschungserfolg am Biotechnologie Institut Thurgau
Forschende am Biotechnologie Institut Thurgau (BITg), einem An-Institut der Universität Konstanz in Kreuzlingen, haben einen neuartigen Mechanismus entdeckt, der es Immunzellen erlaubt, effizient zu wandern und dadurch Krankheitserreger zu bekämpfen. Die neuen Erkenntnisse, die jetzt im renommierten Journal „Immunity“ veröffentlicht worden sind, können für die Entwicklung von neuen Medikamenten und Therapiemöglichkeiten wichtig sein. Mehr dazu in dieser Medienmitteilung.
Gesamtkonzept für die Thurgauer Mittelschulen
Der Grosse Rat hat, wie vom Regierungsrat vorgeschlagen, den Antrag von Roland A. Huber und Esther Kuhn mit dem Titel „Gesamtkonzept Thurgauer Mittelschulen“ für erheblich erklärt. Die Antragssteller verlangten, dass der Regierungsrat ein „Gesamtkonzept Thurgauer Mittelschulen“ als Grundlage für die mittelfristige strategische Ausrichtung aller Mittelschulangebote erstellt. Mehr über den Antrag in diesem Beitrag und unter diesem Link.
16. Thurgauer Technologietag stand im Zeichen der Digitalisierung
„Digitalisierung – Perspektiven für die Thurgauer Wirtschaft“ – so lautete das Schwerpunkt-Thema des 16. Thurgauer Technologietages vom Freitag, 18. März 2016, bei der General Dynamics European Land Systems-Mowag in Kreuzlingen. Es gab spannende Impuls-Referate zur höchst aktuellen Thematik, die mittlerweile in Wirtschaft und Gesellschaft fast alle Bereiche durchdringt und verändert. Zudem wurden ausgewählte Projekte vorgestellt, die in enger Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entstanden sind, wie es exakt der Zielsetzung des Technologietages entspricht. Mehr dazu unter diesem Link.
Fachmaturität Pädagogik an der Kantonsschule Frauenfeld
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat die Kantonsschule Frauenfeld beauftragt, ab dem Schuljahr 2016/17 an ihrer Fachmittelschule die Fachmaturität Pädagogik einzuführen. Mehr dazu in dieser Medienmitteilung.
Siegerprojekt für die Erweiterung der PHTG ausgewählt
Die Zahl der Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) in Kreuzlingen ist aufgrund zusätzlicher Studiengänge stark gestiegen. Ein Erweiterungsbau auf dem Campus Bildung Kreuzlingen soll den notwendigen Raum schaffen. In einem ersten Schritt wurde dazu ein Projektwettbewerb durchgeführt. Gewonnen hat das Projekt «Tanzt die Orange» des Architekturbüros Consoni, das bereits die beiden bestehenden Neubauten für die PHTG entworfen und realisiert hat. Das Siegerprojekt überzeugte die Jury städtebaulich, funktional und wirtschaftlich. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
Neuer Leistungsauftrag für die PHTG

Der Regierungsrat hat an seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause den Leistungsauftrag 2016 - 2018 für die Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) verabschiedet. Der neue Leistungsauftrag enthält keine neuen Elemente. Neben sprachlichen Anpassungen sowie inhaltlichen Präzisierungen und Straffungen wurden einige Änderungen vorgenommen. So gehört der Studiengang Master Frühe Kindheit neu zum regulären Studienangebot. Weiter wird in der Forschung als zweiter Schwerpunkt der Bereich der Vermittlungswissenschaften aufgenommen. Bei den Kooperationen wird wie im bisherigen Leistungsauftrag erwähnt, dass die Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz besonders zu stärken ist.
Praxislehrpersonen im Fokus des Jahresberichtes der PHTG
Der Jahresbericht 2014 der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) präsentiert sich in neuem Kleid und mit neuem Konzept. Dies erlaubt es, ein besonderes Thema in Text und Bild zu vertiefen. Im aktuellen Jahresbericht stehen die Praxislehrpersonen als wichtige Partnerinnen und Partner für die Ausbildung der zukünftigen Lehrpersonen im Fokus. Hier der Jahresbericht 2014 zum Herunterladen.
Ferienhaus Wildhaus der Kantonsschule Frauenfeld geht in Stiftung über
Der Regierungsrat hat der Gründung der Stiftung "Thurgauische Stiftung Frauenfelderhaus Wildhaus" zugestimmt. Dabei wird das Ferienhaus Wildhaus der Kantonsschule Frauenfeld in die Stiftung eingebracht.. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
Schweizerische Anerkennung für alle Lehrdiplome der PHTG
Der Vorstand der  Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) hat zwei für die Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) und den Kanton Thurgau wegweisende Beschlüsse gefällt: Die Lehrdiplome des Bachelor-Masterstudiengangs Sekundarstufe I der PHTG werden schweizerisch anerkannt und die bereits seit 2006 geltende Anerkennung der Lehrdiplome für die Vorschulstufe und die Primarstufe wird für weitere sieben Jahre bestätigt. Damit sind jetzt die Lehrdiplome für alle vier Schulstufen. für die die PHTG ausbildet, definitiv schweizweit anerkannt. Mehr dazu in dieser Mitteilung.
Kantonsschulen können «Offenen Unterricht» anbieten
Ende 2006 hatte der Regierungsrat des Kantons Thurgau an der Kantonsschule Romanshorn einen fünfjährigen Schulversuch mit «Offenem Unterricht» bewilligt. Im Schlussbericht kommt die Schule zum Schluss, dass diese Art Unterricht bezüglich Selbständigkeit und Eigenverantwortung positive Effekte erzielt. Der Regierungsrat hat vom Bericht Kenntnis genommen. Im Rahmen der geltenden Methodenfreiheit soll diese Unterrichtsform an den Thurgauer Kantonsschulen weiterhin möglich sein. Die vollständige Meldung dazu lässt sich hier abrufen, ein entsprechender Zeitungsbericht hier.
Pädagogische Maturitätsschule ist Swiss Olympic Partner School
Die Pädagogische Maturitätsschule (PMS) in Kreuzlingen ist seit Beginn des neuen Schuljahres von Swiss Olympic als Partnerschule anerkannt. Diese Auszeichnung ist auch eine Anerkennung für das bewährte Konzept der Kunst- und Sportklasse an der PMS, das es Jugendlichen erlaubt, einerseits einen schweizerisch anerkannten Maturitätsausweis zu erlangen und andererseits gleichzeitig ihre besondere Begabung zu fördern.
Mehr über die Kunst- und Sportklasse an der PMS unter diesem LInk und mehr über die Auszeichnung durch Swiss Olympic in diesem Zeitungsbericht.
Schulversuch mit MINT-Klasse an der Kantonsschule Kreuzlingen
An der Kantonsschule Kreuzlingen wird  ab dem Schuljahr 2014/15 eine technisch-naturwissenschaftliche Klasse geführt. Damit sollen mehr Schülerinnen und Schüler für die sogenannten MINT-Studienrichtungen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gewonnen werden. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat einen entsprechenden Schulversuch bewilligt, der bis zum Schuljahr 2019/20 dauert.
Detailiertere Informationen können der Medienmitteilung entnommen werden oder sind unter diesem Link abrufbar. Und hier ist ein Zeitungsbericht zum Start des Schulversuches einsehbar.
Netzwerk für Wissenschaft und Forschung im Thurgau
Thurgau Wissenschaft, das Netzwerk für Wissenschaft und Forschung im Thurgau, bündelt die Aktivitäten in diesem Bereich im Thurgau. Durch den gemeinsamen Auftritt von im Kanton wissenschaftlich tätigen Institutionen werden einerseits Kompetenzen gebündelt und Synergien genutzt. Andererseits erhöht der Zusammenschluss zu einem Netzwerk mit gemeinsamem Logo die Wahrnehmung der wissenschaftlichen Aktivitäten gegen aussen – im Thurgau selbst und über die Kantonsgrenzen hinaus.
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Mittelschulen
Gymnasien, Fachmittelschulen, Handelsmittelschule, Informatikmittelschule

Hochschulen
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Stipendien, Darlehen, Schulgelder für ausserkantonale Schulen