Hochschulen
Inmitten einer blühenden Hochschullandschaft
Pädagogische Hochschule Thurgau
Pädagogische Hochschule Thurgau
Universitäten
Universität Konstanz
Universität St. Gallen (HSG)
Universität Zürich
ETH Zürich
Fachhochschulen
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz
Zürcher Hochschule Winterthur
FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Fachhochschule für Technik Buchs
Hochschule für Technik Rapperswil
Hochschule Wädenswil
Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Hochschule für Musik und Theater Zürich und Winterthur
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Verwaltung Zürich
Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich
Hochschule für Soziale Arbeit Zürich
Hochschule für angewandte Psychologie Zürich

Wie der Kartenausschnitt anschaulich zeigt, befindet sich der Kanton Thurgau inmitten einer dichten Hochschullandschaft.
Erste eigene Hochschule
Im September 2003 konnte der Kanton Thurgau mit der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen seine erste Einrichtung auf Tertiärstufe eröffnen. Hier werden Lehrkräfte für die Vorschulstufe (Kindergarten) und die Primarschulstufe ausgebildet. Zur PHTG gehören aber auch die Bereiche Weiterbildung und Dienstleistungen sowie Forschung und Wissensmanagement.
Der Kanton Thurgau als Mitträger
All die oben genannten Hochschulen sind nicht nur in Reichweite des Kantons Thurgau, er ist auch bei verschiedenen Bildungseinrichtungen als Mitträger beteiligt, so an der Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen, bei der Hochschule für Heilpädagogik Zürich und bei der Hochschule Wädenswil.
Zudem ist der Kanton Thurgau in den Verbund der Fachhochschule Ostschweiz eingebunden und hat zusätzlich Einsitz im Schulrat der Zürcher Hochschule Winterthur.
Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg
Interessante Möglichkeiten eröffnet auch die Zusammenarbeit über die Grenze hinweg. Anfang 2000 nahm das Biotechnologie-Institut Thurgau (BITg) in Kreuzlingen als sogenanntes An-Institut der Universität Konstanz seinen Betrieb auf. Getragen wird es von der Thurgauischen Stiftung für Wissenschaft und Forschung, die vom Regierungsrat zwar eigens für diesen Zweck ins Leben gerufen worden ist, die aber als Basis auch für weitere Aktivitäten des Kantons Thurgau im Bereich von Wissenschaft, Forschung und Technologie dienen soll. So wurde im Frühjahr 2003 in Kreuzlingen als weiteres An-Institut der Universität Konstanz das Thurgauer Wirtschaftsinstitut TWI (vormals Finanz-Institut Thurgau FITg) eröffnet. Basis dafür bildet der von der Thurgauer Kantonalbank ermöglichte TKB-Stiftungslehrstuhl für Monetäre Ökonomik offener Volkswirtschaften, der im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Konstanz eingerichtet wurde. Weitere Formen der Zusammenarbeit bestehen im Rahmen eines Kooperationsprogramms zwischen dem Kanton Thurgau und der Universität Konstanz.
Aber auch mit der Fachhochschule Konstanz werden freundschaftliche Beziehungen gepflegt. So konnte im September 2002 in Tägerwilen das Institut für Werkstoffsystemtechnik Thurgau (WITg) als An-Institut der FH Konstanz eröffnet werden.
Regio Bodensee wächst zusammen
Neue Formen der grenzüberschreitenden Kooperation werden auch im Rahmen der Internationalen Bodenseehochschule (IBH) entwickelt, die von der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) bzw. deren Kommission für Bildung, Wissenschaft und Forschung initiiert worden ist. Seit Anfang 2003 befindet sich die IBH-Geschäftsstelle in Kreuzlingen.

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